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Dramaturgie der Gerechtigkeit

Gerechtigkeit begegnet im Alten Testament als grenzüberschreitende Erfahrung, durch die das Geschichtsbewußtsein im Licht der Gottesbeziehung korrigiert wird. Die Erfahrung von Gerechtigkeit vollzieht sich daher als dramatischer Prozeß. Die Eigenschaft der Grenzüberschreitung soll in dieser Untersuchung mit dem formbildenden Potential dramatischer Realitätskonzepte konfrontiert werden.

Die Auseinandersetzung um die formale Begrenztheit von Realität aus der Perspektive des Phänomens, das als unendlicher Prozeß erfahren wird, bildet die hermeneutische Basis, die das Ringen um Realität, das im Drama und im dramatischen Denkweg überliefert wird, mit dem Heilsversprechen verknüpft.


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